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Methodik V: GWS® Windnode und GWS® DATA von Al-Pro


GWS® Windnode

Weibull-Verteilungen der 12 Einzelsektoren

Für jeden der 12 Sektoren eines Standortes werden die aus der GWS® Mesoskalenmodellierung berechneten Windgeschwindigkeitsverteilungen durch eine Weibull-Kurve approximiert. Die so ermittelten A und k Werte (und damit die mittlere Windgeschwindigkeit) werden für jeden Sekor im unteren Bereich des Windnode-Berichtes angeführt.
Eine Parkertragsberechnung kann nun mit Hilfe der A und k Werte der 12 Sektoren durchgeführt werden. Da es sich bei den zugrundeliegenden Windgeschwindigkeitsverteilungen um Werte aus einer mesoskaligen Simulation handelt (mit einer Auflösung von 2 x 2 km!), kann es sich bei den so ermittelten Parkerträgen nur um grobe Schätzwerte handeln! Die sektorweise Darstellung der Windgeschwindigkeitsverteilung kann andererseits durch Ablesen der Hauptwindrichtung bereits eine gute Hilfe sein, um ein erstes Windparklayout zu ermitteln oder zu optimieren.
Die Windnodes (und auch die GWS® Windkarten) lassen sich für akkreditierte Windgutachten verwenden, wenn sie mit realen Ertragsdaten nahegelegener WEA oder hochwertiger Windmessungen plausibilisiert und gegebenenfalls skaliert werden.

GWS® DATA

Tabellarische Häufigkeitsverteilung

Für jeden der 12 Einzelsektoren eines Standortes wird die Häufigkeitsverteilung der Windgeschwindigkeitswerte in bins von 1 m/s angegeben, basierend auf unseren GWS® Mesoskalenmodellierung (mit einer Auflösung von 2 x 2km!).
GWS® DATA bietet damit direkten Zugang zu der GWS® Datenbasis und liefert digitale mesoskalige Eingangsdaten für Windfeldsimulationen - egal mit welchem Modellsystem.

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